Valogics sind Online-Kurse zum Selbermachen: Selbstmassage, Mobilisation, Dehnung und Training – angeleitet per Video, Schritt für Schritt, für zuhause, am Schreibtisch oder unterwegs. Entwickelt habe ich sie aus meiner Arbeit als Physiotherapeut, Masseur und Trainer.
Die Idee dahinter ist einfach: Du bist nicht immer in einer Praxis, aber Deine Hände hast Du immer dabei. Jeder Kurs ist auf eine konkrete Situation zugeschnitten – den Bürotag, die lange Wanderung, die verspannten Schultern am Abend. Du suchst Dir das aus, was gerade zu Dir passt.
Die Kurse sind fertig produziert, aber noch nicht freigeschaltet. Wenn Dich einer davon interessiert, schreib mir über das Formular unten – ich melde mich, sobald er verfügbar ist.
Info: Starker Rücken fürs Büro, Fit bleiben im Büro und Beweglichkeit im Büro teilen sich denselben Grundlagenteil. Unterschiedlich ist der Hauptteil: Kraftaufbau, Kraftausdauer, Beweglichkeit. Alle drei sind Trainings für zuhause, nicht fürs Büro.
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Effizient arbeiten und beweglich bleiben
Für Dich, wenn Du den ganzen Tag am Schreibtisch sitzt und abends merkst, dass Du Dich seit dem Morgen kaum bewegt hast.
27 Minuten arbeiten, 3 Minuten Pause – und die Pause ist verplant: neun Mobilisationsübungen im Stand, zweieinhalb Minuten, zwei Durchgänge ergeben eine Stunde. Dazu ein Alternativprogramm zum Kräftigen und ein ausführlicher Teil zur Arbeitsorganisation.
Du brauchst: einen Timer, sonst nichts.
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Gesundheit am Arbeitsplatz
Für Dich, wenn Du acht Stunden am Tag an einem Platz sitzt, den Du nie bewusst eingerichtet hast.
Prüfkriterien statt Zentimetertabellen, die an jedem Arbeitsplatz funktionieren. Vierzehn Bildbeispiele für Sitzen, Stehen, Maus und Tastatur, dazu Stuhl, Monitor, Licht, Lärm und Homeoffice. Und ein Kapitel zum Gespräch mit Chef oder Betriebsrat.
Du brauchst: nichts – vieles lässt sich improvisieren.
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Resilienz trotz Bürojob
Für Dich, wenn Du gezielt Rücken- und Rumpfmuskulatur aufbauen willst, aber nicht ins Studio gehst.
Ein vollständiger Trainingsplan: Mobilisation, Warm-up, zwölf Kräftigungsübungen, sieben Dehnungen – jede mit Ausgangsstellung, Ausführung und Korrekturliste. Dazu ein Wissensteil zur Trainingslehre und eine Kurzvariante aus sechs Übungen. Rund 60 Minuten, zwei- bis dreimal pro Woche.
Du brauchst: Trainingsmatte, Theraband, Stuhl, Tennisball.
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Ganzkörpertraining für Deine Fitness
Für Dich, wenn Dir zwei Stockwerke Treppe reichen, um zu merken, dass da etwas fehlt.
Zwölf Übungen in sechs Supersätzen – immer zwei im Wechsel, ohne Pause dazwischen. Das verschiebt das Ziel vom Kraftaufbau zur Kraftausdauer. Zwei vollständige Trainingspläne mit austauschbaren Übungen, sieben Dehnungen zum Abschluss. Rund 60 Minuten pro Einheit.
Du brauchst: eine Trainingsmatte.
Wichtig: Supersätze ohne Pause sind eine spürbare Belastung für Herz und Kreislauf. Wenn Du länger keinen Sport gemacht hast oder Vorerkrankungen bestehen, kläre das vorher ärztlich ab.
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Deinen Körper beweglich machen und erhalten
Für Dich, wenn Du merkst, dass Dein Bewegungsspielraum kleiner geworden ist – beim Schulterblick, beim Schuhezubinden, beim Griff nach hinten.
Der Schwerpunkt liegt auf dem Dehnteil: elf Dehnungen, rund dreißig Minuten. Dazu acht Kräftigungsübungen, überwiegend aus der Physiotherapie – zwei PNF-Muster, drei Vierfüßler-Varianten, Kniebeuge mit Rotation, Waage mit Armmuster. Kraft ist hier Mittel, nicht Ziel.
Du brauchst: Trainingsmatte, Stuhl, einen Türrahmen.
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Geistig fit bleiben
Für Dich, wenn Du nachmittags merkst, dass Du nur noch auf den Bildschirm starrst – und keine Lust auf noch ein Dehnprogramm hast.
Fünf Gleichgewichts- und zehn Koordinationsübungen, davon sieben reine Handübungen für den Schreibtisch. Jede mit derselben Steigerungslogik: erst die Bewegung, dann ohne Pause, dann mit geschlossenen Augen. Dazu neun Dehnungen, fünf Denkaufgaben und ein Wochenplan.
Du brauchst: zwei Bälle, einen Stuhl, Matte für den Dehnteil.
Wichtig: Die Gleichgewichtsübungen mit geschlossenen Augen in Wandnähe üben. Bei Schwindelneigung oder unsicherem Stand diese Steigerungsstufe weglassen.
Info: Die Selbstmassage-Reihe ist aus einem Kurs entstanden. Weil die Ganzkörper-Selbstmassage so umfangreich wurde, habe ich einzelne Bereiche als eigene Kurse herausgelöst. Der Ganzkörper-Kurs enthält die meisten davon bereits – wer ihn nimmt, braucht die Einzelkurse nicht. Umgekehrt gilt das nicht. Für alle gilt: Du brauchst nichts außer Deinen eigenen Händen.
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Verspannungen selbst lösen
Für Dich, wenn Du verspannt bist und niemanden hast, der Dich massiert.
Der Hauptkurs der Reihe: sechzehn Körperabschnitte von den Füßen bis zu den Händen, rund 200 Griffe, jeder Bereich nach demselben Muster – vorbereiten, massieren, ausstreichen. Vorangestellt zwölf Grifftechniken und die Grundlagen zu Druck und Grenzen. Zwei Kurzformen und ein SOS-Teil sind enthalten.
Du brauchst: nichts außer Deinen Händen.
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Schnelle Hilfe zwischendurch
Für Dich, wenn Du Dich gerne selbst massieren würdest, aber realistisch keine Stunde dafür hast.
Die gekürzte Ganzkörper-Abfolge: dreizehn Körperabschnitte, pro Bereich eine Vorbereitungstechnik, zwei bis drei Griffe und eine Abschlusstechnik. Reihenfolge und Grundlagenteil sind dieselben wie im großen Kurs – gekürzt ist ausschließlich der Praxisteil. Dazu ein SOS-Teil für den Moment, in dem der Nacken dicht macht.
Du brauchst: nichts außer Deinen Händen.
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Ohne fremde Hilfe lösen
Für Dich, wenn Deine Schultern und Dein Nacken nach einem Tag am Bildschirm hart sind.
Genau der Bereich, in dem die meisten Menschen verspannt sind. Neun Mobilisationsübungen, danach sechzehn Griffe für Kopf und Gesicht, dann sieben für Nacken und Schultern mit Druckmassage und Ausstreichungen. Dass es von oben nach unten geht, hat einen Grund – ich erkläre ihn Dir. Kurzversion und SOS-Teil enthalten.
Du brauchst: nichts außer Deinen Händen.
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9 Griffe für schnelle Entspannung
Für Dich, wenn Dein Nacken zwischendurch dicht macht und Du sieben Griffe brauchst, nicht siebenundzwanzig.
Die Kurzfassung: vier Griffe für Kopf und Gesicht, drei für Nacken und Schultern, dazu Druckmassage und Ausstreichungen. Die Reihenfolge ist dieselbe wie im ausführlichen Kurs, die vorbereitenden Streichungen entfallen. Der Gesichts- und Kieferbereich ist hier fast vollständig herausgekürzt.
Du brauchst: nichts außer Deinen Händen.
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Entspannung für die Sinne
Für Dich, wenn sich Deine Anspannung im Gesicht sammelt – Kiefer, Stirn, Schläfen, Augen.
Vierzehn Griffe ausschließlich für Kopf und Gesicht. Erst vorbereitende Streichungen und Klopfungen, dann Region für Region: Kopfhaut, Stirn, Schläfen, Augen, Nase, Kieferhöhle, Kiefer, Kiefergelenk, Mund und Ohren. Der ausführlichste Gesichtsteil der ganzen Reihe. Am Ende eine Kurzversion aus vier Griffen.
Du brauchst: nichts außer Deinen Händen.
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Lockere Beine nach Belastung
Für Dich, wenn Deine Beine nach einem Tag im Stehen oder im Sitzen schwer sind.
Die gesamte untere Körperhälfte von unten nach oben: Fuß mit sechzehn Positionen, Wade mit zehn, Oberschenkel mit neun, Gesäß mit sieben. Jeder Bereich läuft gleich ab. Das Gesäß ist bewusst dabei – Verkürzungen dort machen sich oft im Rücken bemerkbar. Für alle vier Bereiche gibt es eine Kurzversion.
Du brauchst: nichts, optional ein Fußbad.
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Wohltat für die Füße
Für Dich, wenn Du viel stehst, viel läufst oder abends einfach müde Füße hast.
Die vollständige Fußmassage in vier Stufen: Fußgelenke mobilisieren, Streichungen, sieben Massagegriffe, Ausstreichungen – sechzehn Positionen für beide Füße. Durchführung im Sitzen, am besten im halben Schneidersitz. Warum ausgerechnet die Füße: Sie stehen in jeder Ganzkörperabfolge am Anfang. Eine Kurzversion ist enthalten.
Du brauchst: nichts, optional ein Fußbad.
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Beschwerden selbst lindern
Für Dich, wenn Deine Verdauung träge ist oder sich Dein Bauch hart und angespannt anfühlt.
Zwei klar getrennte Abläufe. Die Bauchmassage arbeitet mit der Bauchdecke: Bauchatmung, Vibrationen, drei Griffe, Klopfungen, Ausstreichungen. Die Colon-Massage folgt dem Verlauf des Dickdarms entlang von drei Behandlungslinien, immer im Uhrzeigersinn. Dazu der anatomische Hintergrund, damit Du weißt, was Du tust.
Du brauchst: nichts außer Deinen Händen.
Wichtig: Der Bauch ist ein empfindlicher Bereich. Dieser Kurs hat als einziger der Reihe eigene Ausschlusskriterien – unter anderem Schwangerschaft und akute Erkrankungen im Bauchraum. Das Kapitel steht am Anfang und gehört gelesen, bevor Du beginnst.
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Entspannung für die Hände
Für Dich, wenn Deine Hände nach Maus, Tastatur, Werkzeug oder Instrument müde und steif sind.
Zehn Schritte für beide Hände: zwei Lockerungen, vier Massagegriffe, zwei Handdehnungen, zwei Abschluss-Lockerungen. Vorher ein kurzer anatomischer Teil und eine Einordnung, warum Beschwerden in der Hand ihre Ursache oft an einer ganz anderen Stelle haben. Neben der Mobilisationsabfolge der einzige Kurs, den Du komplett am Schreibtisch machen kannst.
Du brauchst: nichts außer Deinen Händen.
Info: Der Übungsteil ist in diesen drei Kursen identisch. Unterschiedlich sind die Ursachen, die Beschwerden und die Tipps für die jeweilige Situation. Wer mehr als einen dieser Kurse nimmt, bekommt sie zum Bündelpreis.
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Tagelang ohne Beschwerden
Für Dich, wenn Du gerne lange Touren gehst und danach Rücken, Beine oder Nacken spürst.
Aufgebaut entlang der Zeitachse einer Wanderung: vorher kräftigen, unterwegs kurz dehnen, danach ausgiebig dehnen und massieren. Jede Dehnung gibt es doppelt – zehn Sekunden für die Pause am Wegrand, dreißig für zuhause. 28 Übungspositionen, dazu siebenundzwanzig Tipps zu Planung, Ausrüstung und Sicherheit.
Du brauchst: Wand oder Tisch zum Abstützen, Türrahmen, Spiegel.
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Lange Radtouren genießen
Für Dich, wenn Du regelmäßig im Sattel sitzt – zur Arbeit oder auf Tour – und danach Rücken, Nacken, Knie oder Hände spürst.
Derselbe Aufbau entlang der Zeitachse: vor der Fahrt kräftigen, unterwegs kurz dehnen, danach ausgiebig dehnen und massieren, jede Dehnung in einer kurzen und einer langen Variante. 28 Übungspositionen. Fahrradspezifisch sind der Ursachenteil und die Tipps zu Technik, Licht, Inspektion, Schloss und Helm.
Du brauchst: Wand oder Tisch zum Abstützen, Türrahmen, Spiegel.
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Ausdauer für den Stadtbummel
Für Dich, wenn ein Einkaufsbummel für Dich mehrere Stunden Gehen und Stehen bedeutet und Du danach platt bist.
Gleicher Aufbau, bezogen auf langes Gehen und Stehen. 28 Übungspositionen plus das Überstrecken im Stand als zusätzliche Übung. Eigenständig sind die Liste der Beschwerden und ihrer Ursachen – Taschentragen, Schuhwerk, Luft und Gerüche, Zeit auf den Beinen – und ein Tippteil zur Erholung danach.
Du brauchst: Wand oder Tisch zum Abstützen, Türrahmen, Spiegel.
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Beweglich bleiben mit System
Für Dich, wenn Du täglich etwas für Deine Beweglichkeit tun willst – ohne Geräte, ohne Matte, ohne Trainingszeit einzuplanen.
Fünfzehn Übungen im Stand, die den Körper von den Füßen aufwärts durchbewegen: Fuß, Knie, Hüfte, Wirbelsäule in allen drei Ebenen, Kopf, Hand, Ellenbogen, Schulter. Je zehn Wiederholungen, langsam, mit dem größten Bewegungsausmaß, das Du erreichst. Dazu eine kürzere Abfolge aus elf Positionen für zwischendurch.
Du brauchst: nichts, optional einen Spiegel.
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Langfristige Linderung
Für Dich, wenn Du regelmäßig Spannungskopfschmerzen hast und wissen willst, was Du selbst ausprobieren kannst.
Eine feste Reihenfolge: drei Mobilisationsübungen, acht Selbstmassage-Griffe, vier Dehnungen, sechs Akupressurpunkte, fünf Abschluss-Dehnungen am Boden. Dazu ein kurzer SOS-Ablauf, ein Teil über dreizehn mögliche Ursachen zum Eingrenzen – und ein Kapitel, das mir wichtiger ist als alle Übungen: was zu tun ist, wenn nichts davon hilft.
Du brauchst: Stuhl, Spiegel, eine Unterlage.
Wichtig: Der Kurs ersetzt keine ärztliche Abklärung. Bei Kopfschmerzen, die mit Sprach-, Seh-, Hör- oder Bewusstseinsstörungen einhergehen, gehört das sofort zum Arzt oder Notarzt.
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Ein kleiner Ratgeber
Für Dich, wenn Deine Füße Dich den ganzen Tag tragen und Du ihnen sonst wenig Aufmerksamkeit schenkst.
Der einzige Kurs, in dem es weder ums Üben noch ums Massieren geht. Erst der Aufbau des Fußes, häufige Beschwerden, ein Selbstcheck aus neun Fragen und ein ausführlicher Abschnitt über Schuhwerk von High Heels bis Barfußschuhen. Dann eine vollständige Fußpflege-Anleitung für zuhause, vom Fußbad bis zum Eincremen.
Du brauchst: Fußpflege-Ausstattung, ausführliche Liste im Kurs.
Wichtig: Bei bestehenden Fußerkrankungen und bei Diabetes gehört die Fußpflege in fachliche Hände – bitte nicht selbst schneiden oder feilen.
Mein Name ist Dustin und ich bin Physiotherapeut, Masseur und Trainer aus Leidenschaft. In meiner langjährigen Praxis habe ich immer wieder festgestellt, dass Patienten oft genau dann Hilfe benötigen, wenn sie nicht in der Praxis sein können – am Arbeitsplatz, auf Reisen oder spät abends nach einem langen Tag.
Mit Valogics habe ich ein System entwickelt, das mein Fachwissen direkt zu Dir bringt. Es geht nicht um komplizierte Geräte, sondern um das effektivste Werkzeug, das Du besitzt: Deine eigenen Hände und Dein Verständnis für Deinen Körper.
Meine Kurse kombinieren klassische Physiotherapie mit modernen Trainingsansätzen und bewährten Massagetechniken. Dabei ist es mir wichtig, dass die Übungen nicht nur effektiv sind, sondern sich auch nahtlos in Deinen Alltag integrieren lassen.
Ich glaube fest daran, dass jeder die Fähigkeit hat, aktiv etwas für seine Gesundheit und sein Wohlbefinden zu tun. Valogics ist der Wegweiser, der Dir zeigt, wie Du diese Fähigkeit im Alltag nutzt.
Ich freue mich darauf, Dich auf Deinem Weg zu mehr Beweglichkeit und weniger Schmerzen zu begleiten – ganz flexibel und immer dann, wenn Du es brauchst.
Valogics war mein erstes Projekt – hier sind meine ersten Online-Kurse entstanden. Mit der Zeit kamen Themen dazu, die nicht mehr zu Valogics passten, und daraus wurden eigene Projekte. Heute läuft Valogics deshalb unter dem Dach von VALISO – Valeo Life Solutions.
Die Kurse sind noch nicht freigeschaltet. Wenn Dich einer interessiert, schreib mir – ich melde mich, sobald er verfügbar ist.